Die REMONDIS-Welt der Nachhaltigkeit

REMONDIS' World of Sustainability

De REMONDIS-wereld van de duurzaamheid

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REMONDIS Nachhaltigkeit

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Die REMONDIS-Welt der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit hat unzählige Facetten – vor allem bei uns als Unternehmen, das sich tagtäglich für Ressourcenschonung und Klimaschutz einsetzt. Tauchen Sie ein in unsere Welt der Nachhaltigkeit und erfahren Sie mehr.

Die Zukunft kann warten?
Von wegen!

Trigger

Ohne Ressourcenschonung keine Nachhaltigkeit. Nur wenn es gelingt, der Rohstoffverknappung effizient entgegenzuwirken, haben Folgegenerationen und heutige Entwicklungsländer die Chance auf ein Leben in Wohlstand. Für uns als eines der weltweit führenden Unternehmen für Recycling, Service und Wasser kann es deshalb nur ein Ziel geben: anpacken und mit gutem Beispiel vorangehen. Gehen Sie mit.

Das Einzige, was eine Wegwerfgesellschaft entsorgt, ist ihre Zukunft

Trigger

Nach dem Prinzip Verwertung geht vor Beseitigung setzen wir alles daran, Stoffkreisläufe zu schließen, um den Abbau von Rohstoffen bzw. deren energieintensive Verarbeitung zu reduzieren. Mit höchstem Engagement und immer neuen Technologien. Denn Recycling ist zu wichtig, um sich mit Erreichtem zufriedenzugeben.

Tot oder lebendig.
Manchmal nur ein gradueller Unterschied

Trigger

Alle sind sich einig, dass die Erderwärmung auf 2, besser noch auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden muss, wenn irreparable Schäden am Ökosystem vermieden werden sollen. Schon jetzt führt die zunehmende Trockenheit auch hierzulande zu großflächigem Waldsterben. Mit Klein-Klein lässt sich der Klimawandel nicht mehr aufhalten. Es braucht den großen Wurf. Also neben der Energie- unter anderem auch eine Rohstoffwende. Wir zeigen den Weg.

Heute Rohstoff, morgen Recyclingrohstoff.
Dazwischen null Prozent Wertverlust

Trigger

Rohstoffe sind endlich. Trotzdem wird nach wie vor verschwenderisch mit ihnen umgegangen. Gerade mal 14 Prozent des deutschen Rohstoffbedarfs werden mittels Recycling gedeckt. Und das, obwohl Recyclingrohstoffe nicht nur qualitativ absolut gleichwertig sind, sondern auch die Klima- und Energiebilanz verbessern.

Sieht aus wie ein Industriegebiet, hat aber die CO2-Bilanz von 25.000 Hektar Wald

Trigger

Das Lippewerk in Lünen ist Technologiestandort und Klimaschutzprojekt in einem. Durch die hier getätigten Aktivitäten werden jährlich 488.000 t CO2 eingespart. In der Natur bräuchte es dafür ein Waldgebiet mit 37 Mio. Bäumen. Zum Spazierengehen sicher schön, aber versuchen Sie mal, in einem Wald 1.400 Arbeitsplätze zu schaffen.

Der europäische Green Deal kommt.
Mit uns als Wegbereiter

Trigger

Wenn einer weiß, wie Klimaschutz funktioniert, dann wir von REMONDIS. Durch Recycling, regenerative Energieerzeugung und maximal effiziente thermische Verwertung erzielen wir massive CO2-Einsparungen. Darüber hinaus engagieren wir uns seit Jahren für eine bessere europaweite Umweltgesetzgebung. Zum Beispiel indem wir höhere Rezyklatquoten in der Industrie und ein umfassendes Deponieverbot fordern. Kurzum: In keinem Sektor steckt mehr Green Deal als in der Kreislaufwirtschaft. Und wir gehen weiter voran. Versprochen.

Trinkwasser ist eine Selbstverständlichkeit?
748 Millionen Menschen sehen das anders

Trigger

Laut UN ist der Zugang zu sauberem Wasser ein Menschenrecht. Tatsächlich beziehen weltweit immer noch 748 Millionen Menschen ihr Trinkwasser aus verunreinigten Quellen. Was man als hiesiges Unternehmen daran ändern kann? Eine ganze Menge. Die internationalen Projekte von REMONDIS beweisen es.

Streng genommen gibt es nur eine Wachstumsbranche.
Und die existiert seit 3,9 Milliarden Jahren

Trigger

Phosphor ist ein elementarer Lebensbaustein und unverzichtbar für alles Leben auf der Erde. Dementsprechend groß ist der Bedarf. Allein in Europa werden jährlich riesige Mengen Phosphor benötigt. Unter anderem als Basis für Dünge- und Futtermittel. Gesucht sind Innovationen zur Rückgewinnung, die diesen Herausforderungen gewachsen sind.

Was von Ihnen in 400 Jahren noch da sein wird?
Ihr Plastikmüll

Trigger

Wohl nirgends wird uns die Notwendigkeit von Kunststoffrecycling dringlicher vor Augen geführt als in unseren Weltmeeren. Hier treiben Plastikmüllteppiche, die so groß sind, dass man sie aus dem Weltraum erkennen kann. Lösen lässt sich das Problem indes nur auf der Erde. Mit einem bewussteren Konsumverhalten und mit konsequentem Kunststoffrecycling.

Trigger

Können Sie sich hier einen Spielplatz vorstellen?
Wir schon

Trigger

Erinnerungen sind leider nicht das Einzige, das Industriebrachen zurücklassen. Oft sind verbleibende Flächen in hohem Maße kontaminiert. Unsere Gesellschaft REMEX ProTerra bewegt, kultiviert und saniert jährlich 1,7 Millionen Tonnen Erde mit dem Ziel, verlorenen Boden zurückzugewinnen.

Auch eine Idee für leere Kaffeekapseln.
Aber unsere ist garantiert nachhaltiger

Trigger

Die Kapseln von Portionskaffee sind zum Wegwerfen definitiv zu schade. Aluminium – das Material, aus dem die Kapseln zumeist bestehen – ist schließlich ein kostbarer Rohstoff. Also haben wir uns gemeinsam mit dem Kaffeehersteller Nespresso eine Lösung für optimales Recycling überlegt.

Frische Windeln machen glücklich.
Gebrauchte eher weniger

Trigger

Unter dem Aspekt Nachhaltigkeit betrachtet stellen Wegwerfwindeln ein echtes Problem dar. Meist führt ihr Weg vom Wickeltisch direkt in die Restabfalltonne – und von dort zur Verbrennung. Ökologisch ist das nicht. Wertstofferhaltend schon gar nicht. Die Lösung liegt im Recycling.

Gefährliche Abfälle gibt’s nur auf Giftmülldeponien?
Dann schauen Sie mal in Ihre Schubladen

Trigger

Gefahrstoffe gehören zu unserem Alltag. Leere Batterien beispielsweise enthalten gesundheitsschädliches Quecksilber und müssen mittels spezieller Verfahren entsorgt werden. REMONDIS ist dafür die richtige Anlaufstelle. Wir verfügen über weltweit führende Technologien zur Behandlung gefährlicher Abfälle – Quecksilberaufbereitung inklusive.

Wenn einem in Deutschland ein Licht aufgeht, könnte es an uns liegen

Trigger

REMONDIS erzeugt allein im Lippewerk jährlich 336.900 Megawattstunden Energie durch Abfallverbrennung. Das heißt klimaneutral und ohne Einsatz fossiler Brennstoffe. Außerdem entwickeln wir ständig neue Verfahren, mit denen sich sonst noch umweltschonend Strom und Wärme gewinnen lassen.

Wie lebt man Nachhaltigkeit?
Am besten von innen heraus

Trigger

Wasser predigen, Wein trinken? Nicht bei REMONDIS. Zu unserem ganzheitlichen Verständnis von Nachhaltigkeit gehört natürlich auch, dass wir selbst nachhaltig sind. Das beginnt bei der Energieeffizienz unseres Verwaltungsgebäudes und endet beim strikten Einhalten hoher sozialer Standards an allen REMONDIS-Standorten weltweit.

Gewinne sind zum Investieren da.
Am besten ins große Ganze

Trigger

Jedes Unternehmen versucht, Gewinne zu erzielen. Das ist natürlich auch bei REMONDIS so. Aber für uns ist Geld immer Mittel zum guten Zweck. Deshalb fließt ein Großteil unserer erwirtschafteten Gewinne in Innovationen und Technologien des Recyclings. Und damit in den Erhalt wertvoller Ressourcen.

Woanders arbeitet man nur für schwarze Zahlen.
Bei uns auch für grüne Werte.

Trigger

Immer mehr Arbeitnehmer suchen berufliche Herausforderungen, die vor allem sinnerfüllt und nachhaltig sind. Bei uns werden sie fündig. Und das unabhängig vom Bildungs- und Qualifizierungsgrad. Sich „Im Auftrag der Zukunft“ auf die Fahne zu schreiben, bedeutet für uns eben auch, Zukunft zu ermöglichen.

Haltung bewahren ist eine Sache der Einstellung.
Nicht nur am Bürostuhl

Trigger

Um Gesundheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten, führen wir regelmäßig ergonomische Arbeitsplatzuntersuchungen durch. Zudem sorgen höchste Sicherheitsstandards dafür, dass bei uns auch gesund bleibt, wer nicht im Sitzen arbeitet, sondern zum Beispiel in luftigen Höhen als Industriekletterer.

Haus mit Hirn:
das REMONDIS-Verwaltungsgebäude

Trigger

Unser 2010 fertiggestelltes Hauptverwaltungsgebäude ist ein Muster an Effizienz. Bei der Errichtung kamen gleich mehrere innovative Recyclingprodukte von REMONDIS zum Einsatz. Geheizt wird mit Abwärme aus dem eigenen Rechenzentrum. Die hauseigene Temperaturregulierung schaltet bei geöffneten Fenstern automatisch die Heizung ab. Ganz schön schlau.

Wir setzen auf gute Nachbarschaft.
Und das gleich hundertfach

Trigger

Ein wichtiges Merkmal unseres Unternehmens ist die dezentrale Organisation. Wir fühlen uns jedem einzelnen Standort verbunden und sehen uns als Partner der jeweils ansässigen regionalen Wirtschaft. Ganz im Sinne von globalem Denken und lokalem Handeln.

Jeden Tag die Welt ein bisschen besser machen – auch das ist gelebte Nachhaltigkeit

Trigger

Ressourcenschonung ist ein internationales Thema, beginnt aber zugleich im Kopf jedes Einzelnen. Deshalb muss Engagement im Bereich Nachhaltigkeit zum einen global gedacht werden, zum anderen aber auch die Menschen vor Ort erreichen und mitnehmen. REMONDIS-Projekte zeigen, wie das gehen kann.

Das Schöne an Nachhaltigkeit:
Sie ist ansteckend

Trigger

Nachhaltigkeit ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Und vor allem: Nachhaltigkeit ist Teamwork. Deshalb arbeiten wir eng mit Kunden, Partnern und Forschungseinrichtungen zusammen, denen Ressourcenschonung und Klimaschutz ebenfalls am Herzen liegen. Das Ergebnis sind immer wieder neue Ansätze und Innovationen.

Wie eine 1 mit Sternchen für Unternehmen:
das REMONDIS-Nachhaltigkeitszertifikat

Trigger

Zusammen mit dem unabhängigen Institut Fraunhofer UMSICHT haben wir ein in dieser Form einzigartiges Nachhaltigkeitszertifikat entwickelt. Damit können Kunden ihre mit uns erzielten Leistungen im Bereich Ressourcenschonung und CO2-Einsparung dokumentieren lassen.

Auf den ersten Blick ein Acker.
Auf den zweiten ein Klimaschutzprojekt

Trigger

Hätten Sie es gewusst? Nicht nur Moore sind hervorragende CO2-Speicher, sondern auch Ackerflächen. Und anders als bei ihren natürlichen Verwandten lässt sich das Klimaschutzpotenzial bei kultivierten Böden noch steigern. Mit gezieltem Einsatz von humusförderndem Kompost. Dabei hilft ein gemeinsam von uns und dem Fraunhofer-Institut entwickeltes Berechnungstool: CarboSoil.

Heiß wird es beim Stahl immer hergehen.
Zukünftig aber auch grün

Trigger

Beim Stahlkochen denkt man an wahnsinnige Hitze, glühende Hochöfen und Energiebedarf ohne Ende. Zumindest Letzteres wollen wir ändern. Mit dem verstärkten Einsatz von Recyclingrohstoffen kann die Stahlproduktion wesentlich grüner und klimaschonender werden. Das ist wichtig. Denn Stahl ist und bleibt ein wichtiger Werkstoff.

Was der Mensch verbunden hat,
sollte er auch trennen können

Trigger

Recycling beginnt früher, als die meisten denken – beim Produktdesign. Verbundstoffe beispielsweise mögen im Alltag praktisch sein. Am Ende ihrer Lebensdauer stellen sie aber mitunter ein Problem dar, weil sie sich kaum oder nur unter erheblichem Aufwand trennen und recyceln lassen. Abhilfe schaffen kann hier nur konsequentes Ökodesign, bei dem die Umweltverträglichkeit von Produkten von der Entwicklung bis zum Ende der Nutzungsdauer berücksichtigt wird. Recyclingfähigkeit und Einsatz von Recyclingrohstoffen inklusive.

Der beste Beweis, dass für die Tonne arbeiten auch hocheffizient sein kann

Trigger

Überall auf der Welt setzen Kommunen und Kunden der öffentlichen Hand auf das Expertenwissen von REMONDIS. Folge dieser sogenannten Öffentlich-Privaten Partnerschaften sind stabile Gebühren für die Bürger und professionelle Abfallbehandlung mit optimalen Recyclingquoten. Darüber freut sich am Ende auch die Umwelt.

Wo gebraut wird, braucht es Wasser.
Und uns

Trigger

Nachhaltige Produktion steht bei immer mehr Unternehmen ganz hoch im Kurs. Wir von REMONDIS helfen da gerne, wo wir können. Und wir können viel. Von der Abwasserbehandlung über die Reststoffaufbereitung bis zur Biogasproduktion direkt vor Ort.

Am Anfang hochreines Kupfer,
am Ende Nadel im Heuhaufen?

Trigger

Rohstoffe verschwinden zwar nicht, aber sie verstecken sich. Und zwar in komplizierten Produkten, die mitunter aus so vielen winzigen Elementen bestehen, dass fraktionsreines Zurückgewinnen nahezu unmöglich ist. Konsequentes Stoffstromdenken erleichtert hier vieles.

Wir schicken Nachhaltigkeit auf die Reise.
Über alle Grenzen hinweg

Trigger

Nachmachen ausdrücklich erlaubt. Die am Standort Lünen praktizierte und von der KlimaExpo.NRW ausgezeichnete Kreislaufwirtschaft dient weltweit als Vorbild. Der erfolgreiche Know-how-Transfer zeigt sich am Beispiel der eco-industrial parks in boomenden Regionen wie Asien, die sich am hohen Standard des Lippewerks orientieren.

Die vielleicht wichtigste Umweltbewegung:
an die eigene Nase fassen

Trigger

Neueste Studien haben ergeben: Jeder Einzelne von uns könnte viel mehr zur Ressourcenschonung beitragen. Einfach, indem er seinen Abfall besser – also sortenreiner – trennt. So ließen sich jährlich alleine in Deutschland 7,8 Millionen Tonnen mehr Wertstoffe in den Kreislauf zurückführen. Das entspricht 95 Kilogramm pro Einwohner und Jahr.

Eine Rose wird eine Rose wird eine Rose.
Ein Auto wird Abfall

Trigger

Der Vergleich mit der Natur zeigt: Was wir Stoffkreislauf nennen, ist oft eine Mogelpackung. Das liegt vor allem an zu wenig ganzheitlichem Denken. So werden bei der Produktion meist Wertstoffe und Schadstoffe kombiniert, was ein 100-prozentiges Recycling unmöglich macht. Das sogenannte Cradle to Cradle®-Designkonzept schafft Abhilfe.

Nur weil etwas für die Zukunft gebaut wird,
hält es noch lange nicht ewig

Trigger

Die Produktwelt entwickelt sich ständig weiter – nicht zuletzt aufgrund der Energiewende. Aber schnell bleibt der Umweltnutzen von Photovoltaikanlagen oder Wärmeverbundsystemen auf der Strecke, wenn sie als Abfall nicht vernünftig recycelt werden können. Hier ist Forschungsarbeit gefragt.

Nachhaltigkeit ist die Zukunft.
Und Zukunft gehört gefördert

Trigger

Wo immer wir die Chance sehen, den Nachhaltigkeitsgedanken weiter voranzutreiben und gesellschaftlich zu verankern, sind wir mit Feuereifer bei der Sache. Das fängt bei Bildungskommunikation an und erstreckt sich über Beratertätigkeiten bis hin zur Mitmachmotivation für Kommunen. Denn gemeinsam für die gute Sache zu kämpfen, macht immer noch am meisten Spaß.

Es heißt, dass man in der Schule fürs Leben lernt.
Endlich ist da auch mal was dran

Trigger

Politiker und Wissenschaftler können noch so umfassende Pamphlete zum Thema Ressourcenschonung verfassen. Wichtig ist allein, was am Ende in der Gesellschaft ankommt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Nachhaltigkeitsgedanken dorthin zu bringen, wo er garantiert auf fruchtbaren Boden fällt – in Kindergärten und Klassenzimmer.

Bei uns stand Nachhaltigkeit schon auf der Agenda, als man damit noch keine Wahlen gewinnen konnte

Trigger

Unser Expertenwissen teilen wir gerne mit anderen. Als Berater für Politiker und Verbände tragen wir tagtäglich dazu bei, Aspekten wie Ressourcenschonung und Klimaschutz das nötige Gewicht zu verleihen. Lobbyarbeit in Sachen Nachhaltigkeit sozusagen.

Als wir anfingen, uns an der Uni zu engagieren, studierte er gerade mal das ABC

Trigger

Bereits seit 1994 kooperiert EURAWASSER Nord – ein Unternehmen der REMONDIS Gruppe – mit der Universität Rostock im Bereich Forschung und Nachwuchsförderung. In Semestern ausgedrückt kommt da ganz schön was zusammen. An Projekten natürlich auch.

Einen Planeten kann man nicht vervielfältigen.
Recyclingbemühungen schon

Trigger

Wäre der Ressourcenverbrauch überall auf der Welt so hoch wie in Deutschland, benötigte man 2,7 Erden statt einer. Die Lösung kann also nur lauten: bewusster konsumieren, weniger wegwerfen, besser recyceln. Um hier die Weichen auf Nachhaltigkeit zu stellen, arbeitet REMONDIS eng mit dem NABU zusammen.

Dass Meetings heiße Luft produzieren, lässt sich nicht vermeiden.
Dass sie CO2 produzieren, schon

Trigger

Das Steigenberger Hotel in Berlin wurde 2015 mit dem Meeting Experts Green Award ausgezeichnet. Warum? Weil bei hier stattfindenden Veranstaltungen strikt auf Nachhaltigkeit und CO2-Kompensation geachtet wird. REMONDIS unterstützt Steigenberger dabei mit einem eigens für die Hotelkette entwickelten Recyclingkonzept.

Wissen ist die einzige Ressource,
die unerschöpflich ist

Trigger

Alles redet von Ressourcenknappheit und Nachhaltigkeit. Aber was genau steckt eigentlich dahinter? Wir haben uns für Sie schlau gemacht und Ihnen wichtiges Hintergrundwissen rund ums Thema zusammengestellt und ansprechend aufbereitet.

Schwer zu sagen, was schneller dahinschmolz.
Seine Scholle oder die Klimaziele von Rio

Trigger

Zum ersten Mal so richtig ins Bewusstsein schaffte es das Thema Nachhaltigkeit mit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio 1992. Damals wurde beschlossen, die Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes in Angriff zu nehmen. Passiert ist danach aber so gut wie nichts. Umso weniger Zeit bleibt uns heute, den Treibhauseffekt erfolgreich einzudämmen.

Ein Chor aus über 190 Stimmen –
bestehend aus Solisten

Trigger

Nachhaltigkeit ist zwar ein globales Thema, muss aber bis hinein in nationale Strukturen gedacht und umgesetzt werden. Was passiert da in diesem Spannungsfeld aus Welt-, EU- und Deutschlandpolitik? Und wie stellt sich Nachhaltigkeit in diesen unterschiedlichen Dimensionen dar? Dieses Kapitel liefert die Antworten.

Für drei Buchstaben aufstehen,
statt auf vier Buchstaben sitzen bleiben!

Trigger

Nachhaltigkeit erfordert Bewegung. Weltweit. Was genau alles in Bewegung kommen muss, damit unser Planet für alle 7 Milliarden Menschen zu einem lebenswerten Ort wird, fassen die 2015 von der UNO postulierten Sustainable Development Goals zusammen – kurz SDGs genannt.

118 Elemente zu entdecken, hat ewig gedauert.
Sie verschwinden zu lassen, geht erschreckend schnell

Trigger

Jeder hat schon mal etwas von Rohstoffknappheit gehört oder gelesen. Aber wie ernst steht es wirklich um die Verfügbarkeit unserer Ressourcen? Und welche davon lassen sich wie am besten einsparen? Wir verraten es Ihnen anhand ausgewählter Beispiele.

Nachhaltigkeit im Großen und Ganzen betrachtet.
Zahlenkosmos inklusive

Trigger

Auf dieser Website wie allgemein zum Thema Nachhaltigkeit wimmelt es nur so von Zahlen und Daten. Wer da den Überblick behalten will, muss sich ganz schön in die Materie hineinfuchsen und recherchieren. Oder einfach hier Stück für Stück nach unten scrollen. Im Folgenden haben wir diverse Nachhaltigkeitsfakten für Sie zusammengetragen. Das Ganze übersichtlich in Kategorien unterteilt und grafisch aufbereitet.

Über grüne Themen informiert man sich wie?
Querbeet natürlich

Trigger

In Sachen Nachhaltigkeit wächst ganz schön was heran – auch im Internet. Wir haben uns für Sie in den Dschungel aus Angeboten gestürzt und ein bisschen vorgearbeitet. Herausgekommen ist eine hübsch aufbereitete Sammlung an Websites, Portalen und Blogs. Da ist bestimmt für jeden was dabei.

Wer sagt, dass Daten und Fakten langweilig sein müssen?

  • Die Wissenschaft ist sich einig, dass wir uns in einer Phase menschgemachten Klimawandels befinden. Überhaupt wirkt sich das Anthropozän – so nennt man die aktuelle Erdepoche – gravierend auf unseren Planeten aus.


    • Stand heute bräuchte es 1,7 Planeten Erde, um den jährlichen Rohstoffverbrauch der Weltbevölkerung nachhaltig abzudecken


    • Jährliches Abfallaufkommen in Deutschland (Stand 2017)


    • Aufkommen von Haushaltsabfällen pro Einwohner in Deutschland (Stand 2017)


  • Alle Vulkane der Erde zusammengenommen stoßen nur ein Hundertstel von dem aus, was der Mensch an CO2 produziert

  • Seit Beginn des Industriezeitalters ist die globale Temperatur um 1,1 Grad Celsius angestiegen. In 66 Millionen Jahren Erdgeschichte hat es keine vergleichbar schnelle Erwärmung gegeben


    • Die 10 wärmsten jemals gemessenen Jahre fallen alle in die Zeit nach 2000


    • Erwarteter Temperaturanstieg durch menschengemachte Emissionen bis Ende des 21. Jahrhunderts: 4 bis 5 Grad Celsius. Nur vergleichbar mit der postglazialen Temperaturentwicklung über 10.000 Jahre

    • Erwärmungsgeschwindigkeit etwa 100-mal größer als bei der historischen natürlichen Klimaveränderung


    • Um die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, muss die Methanmenge in der Atmosphäre zwischen 2010 und 2050 um 35 Prozent abnehmen

    • Einmal in Nutzung befindliche Rohstoffe immer wieder aufzubereiten und in den Kreislauf zurückzuführen, ist eine der erfolgversprechendsten Maßnahmen gegen den Klimawandel. Damit lassen sich enorme CO2-Einsparungen realisieren.

    • Zur Website Recyclingrohstoffe


    Einsparung natürlicher Rohstoffe durch Recyclingaktivitäten von REMONDIS



    produzieren die deutschen Siedlungsabfallverbrennungsanlagen pro Jahr. Das würde reichen, um alle 6,5 Millionen Haushalte in Bayern zu versorgen


    • Recyclingrohstoffe sind bis zu 40-mal weniger energieintensiv und damit klimaneutraler!

    • Energieeinsparung bei der Herstellung (pro eingesetzter Tonne Recyclingmaterial)


    • Schätzungen gehen davon aus, dass durch das stoffliche Recycling weltweit insgesamt Einsparungen an Primärenergie von jährlich über 100 Terawattstunden erzielt werden

    • Das entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 32 Millionen Privathaushalten in Deutschland


    • Wäre der Ressourcenverbrauch überall auf der Welt so hoch wie in Deutschland, benötigte man 2,7 Erden statt einer



    • Ressourcen der Natur zu entnehmen, geht teils mit erheblicher Umweltzerstörung einher. Jedes Gramm recycelter Rohstoff hilft, natürlichen Lebensraum zu erhalten


    Aktuell werden in Deutschland durch Recyclingrohstoffe jährlich 50 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Bei konsequenterem Einsatz könnten es noch bis zu zehn Millionen Tonnen mehr sein

    • Das aufgrund diverser Produktionsprozesse in die Atmosphäre gelangende Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) zeichnet in großem Ausmaß für den Klimawandel verantwortlich. Die Verringerung der Emissionen ist entscheidend im Kampf gegen die Erderwärmung

    • Mehr zum Thema REMONDIS und Klimaschutz


    • Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, muss der weltweite CO2-Ausstoß bis 2050 auf 2,5 Tonnen pro Kopf und Jahr gesenkt werden


    • Nach Schätzungen von Experten würde eine Verdoppelung der Verwendungsquote für Rezyklate in der deutschen Industrie von derzeit 15 auf 30 Prozent rund 60 Millionen Tonnen CO2 einsparen


    „Abfall und Sonstiges“ ist der Sektor mit der seit 1990 stärksten Verringerung der Treibhausgasemissionen


    Entwicklung der CO2-Emissionen im Sektor „Abfall und Sonstiges“ seit dem Jahr 1990 (Mio. t)


    • So hoch ist der Anteil der Kreislaufwirtschaft an der gesamten Emissionsreduzierung in Deutschland

    • Nur so wenig trägt die Kreislaufwirtschaft zu den Gesamtemissionen in Deutschland bei


    CO2-Vermeidung durch Recycling bei ausgewählten Wertstofffraktionen (2016)


    Das REMONDIS Lippewerk – Recyclingpark und Leuchtturmprojekt in einem

    • Mit einer Fläche von 230 Hektar ist das Lippewerk Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling und trägt erheblich zum Klima- und Umweltschutz bei

    • CO2-Einsparung durch Recyclingleistungen pro Jahr

    • Recyclingrohstoffe und Produkte verlassen das Lippewerk jährlich

    Dafür wurde die Kreislaufwirtschaft im Lippewerk 2016 von der KlimaExpo.NRW als Vorzeigeprojekt ausgezeichnet

  • Die Abfallwirtschaft – oder treffender Kreislaufwirtschaft genannt – ist einer der wirkmächtigsten Sektoren im Kampf gegen den Klimawandel. Nahezu jede durch die Kreislaufwirtschaft erbrachte Leistung ist zugleich ein Nachhaltigkeitsbeitrag.


    Nachhaltigkeitsbeitrag in Zahlen

    • Bundesweit sind die Treibhausgasemissionen insgesamt zwischen 1990 und 2015 um rund 350 Millionen Tonnen CO2 zurückgegangen

    • Die mit Abstand deutlichste Minderung trat dabei in der Abfallwirtschaft auf, was vor allem auf das seit 2005 geltende Deponieverbot für organische Abfälle zurückzuführen ist


    Reststoffe werden jährlich in Deutschland gesammelt, sortiert und verwertet

  • Emissionsentwicklung Abfallwirtschaft und Sonstige

  • Seit 1990 wurden deutschlandweit die jährlichen Emissionen aus der Abfallwirtschaft um rund 56 Millionen Tonnen CO2 reduziert

  • Heute weist die deutsche Abfallwirtschaft nur noch einen Anteil von 1 Prozent an den deutschen Gesamtemissionen auf – Tendenz weiter sinkend


    • Allein durch die Kreislaufwirtschaft werden 20 Prozent der international zugesicherten Kyoto- Ziele Deutschlands erreicht. Das liegt vor allem an der großen Hebelwirkung des Deponieverbots für Siedlungsabfall

    • Siedlungsabfall macht zwar nur knapp zehn Prozent der deutschen Abfallmenge aus, emittiert beim Verrotten aber in großen Mengen Methan. Ein 25-mal schädlicheres Treibhausgas als CO2


    • Durch ein konsequent durchgesetztes europäisches Deponieverbot ließe sich derselbe Erfolg wie in Deutschland europaweit erzielen. Die CO2-Emissionen würden im Vergleich zu 1990 um 67 Prozent reduziert


    Man stelle sich ein weltweites Deponieverbot und die vollständige Kreislaufführung aller Rohstoffe vor. Die Erfüllung des Pariser Klimaabkommens wäre so gut wie gesichert

Energetische und stoffliche Verwertung von Abfällen in Deutschland (in 1.000 Tonnen)

    • EU-Ziel für die Wiederverwendung und das Recycling von Haushaltsabfällen bis 2025

    • EU-Ziel für die Deponierung von Siedlungsabfällen bis 2035


    • Zeitliche Entwicklung der Recyclingquote von heute bis 2035


    • Erwerbstätige sind in Deutschland in der Kreislaufwirtschaft tätig

    • Euro Umsatz werden jährlich generiert

Was versteht man unter Circular Economy?

Circular Economy beschreibt den Idealfall, dass es keinen Abfall mehr gibt. Jedes Produkt ist so hergestellt, dass es sich am Ende seiner Nutzungsdauer in recycelbare Einzelteile zerlegen lässt. Die zurückgewonnenen Rohstoffe werden erneut der Produktion zugeführt

  • Im westfälischen Lünen betreibt REMONDIS Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling. Im Folgenden haben wir Ihnen die wichtigsten Daten und Fakten zum Lippewerk zusammengestellt.


    • Das Lippewerk ist ein Industriegebiet, hat aber die CO2-Bilanz von 25.000 Hektar Wald


    Jährlich verlassen rund 900.000 Tonnen verwertbare Produkte das Lippewerk

  • Allein im Lippewerk Lünen werden jährlich 336.900 Megawattstunden Energie in Form von Strom und Wärme produziert

    • Erzeugung

    • Verbrauch

    • Wirbelschichtkraftwerk

    • Lippewerk Eigenbedarf

    • Biomassekraftwerk

    • Energie-Output für Externe

  • Außer im Lippewerk existieren an diversen Standorten in Deutschland Abfallverbrennungsanlagen mit REMONDIS-Beteiligung. Sie alle tragen – genau wie die Sonderabfallverbrennungsanlage unserer Tochtergesellschaft SAVA – zur regionalen Energieversorgung bei

    • Mit ständigen Modernisierungen und neuen Verfahrenstechniken arbeiten wir daran, immer noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Dafür haben wir alleine in den letzten Jahren Investitionen in Höhe von 400 Millionen Euro getätigt


    • Hochmoderne Biogutbehandlungsanlage, mit der ca. 1.400 Haushalte versorgt und jährlich weitere 5.000 Tonnen CO2 eingespart werden können


    • Lust, das Lippewerk und die dort beheimateten Technologien näher kennenzulernen? Dann empfehlen wir unsere virtuellen Führungen

  • Die natürliche Ressource Wasser ist begrenzt und extrem kostbar. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Weltbevölkerung immer weiter wächst und bereits jetzt mehrere hundert Millionen Menschen keinen sicheren, regelmäßigen Zugang zu Trinkwasser haben.


    Nur 2,5 Prozent des weltweiten Wasservorkommens sind Süßwasser. Ein Grund mehr für einen besonders verantwortungsvollen Umgang mit dieser Ressource


    So viel Trinkwasser bereitet REMONDIS jährlich auf


    • So viele Kläranlagen betreibt REMONDIS weltweit

    • Das ist die Länge des von REMONDIS betreuten und betriebenen Kanalnetzes

    • Phosphor ist ein kostbarer Rohstoff und unverzichtbarer Baustein allen Lebens. Seine natürlichen Vorkommen sind begrenzt und befinden sich nahezu alle außerhalb von Europa. Umso wichtiger ist es, diesen Wertstoff hierzulande zu recyceln.

    • Alle Details zum Phosporrecycling


    • 2020 wurde in Hamburg die weltweit erste großtechnische Anlage zum Phosphorrecycling fertiggestellt. Jährlich können von aus 20.000 Tonnen Klärschlammasche 7.000 Tonnen hochreine Phosphorsäure produziert werden


    • Würde man den gesamten jährlich in Deutschland anfallenden Klärschlamm dem TetraPhos®-Verfahren zuführen, entspräche das der CO2-kompensierenden Wirkung von 27 Millionen Bäumen


    • Die im Zuge des TetraPhos®-Verfahrens gewonnene Phosphorsäure namens REPACID® hat eine um 60 Prozent bessere Ökobilanz als solche, die als Primärrohstoff importiert werden muss


    So funktioniert Phosphorrückgewinnung bei REMONDIS

  • Von Grünschnitt über Obstreste bis Küchenabfälle – Biomasse ist ein hochenergetischer Wertstoff, aus dem sich diverse nachhaltige Produkte herstellen lassen. Beispielsweise klimaschonender Treibstoff oder Wärme und Strom.


    • landen immer noch fälschlicherweise in der Restabfalltonne

    • Der Einsatz von Biomasse leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, dies zeigt sich in der Einsparung von 65,8 Millionen Tonnen CO2


    Der Absatz von Biomasse im Verkehr betrug im Jahr 2019 ca. 31,7 TWh und verteilte sich auf 22,5 TWh Biodiesel, 8,5 TWh Bioethanol und 0,7 TWh Biomethan


    Anteil der Biomasse an ...

  • Metalle sind – vorausgesetzt, sie lassen sich sortenrein erfassen – fürs Recycling prädestiniert. Man kann sie nahezu ohne Qualitätsverlust wieder und wieder in den Stoffkreislauf zurückführen. Im Vergleich zur Neuerzeugung von Metallen aus Erzen spart das nicht nur große Mengen Ressourcen, sondern auch Energie.



    Getränkedosen und Co. zu recyceln, um daraus neue Produkte herzustellen, braucht 20-mal weniger Energie, als wenn man den Primärrohstoff Bauxit verwendet. Das heißt auch, es werden 95 Prozent weniger CO2 ausgestoßen


    Weltweite jährliche Einsparungen beim Metallrecycling innerhalb der REMONDIS-Gruppe

    • Recyclingrohstoffe zu verwenden, anstatt Metalle neu aus Primärressourcen herzustellen, führt zu einer extremen Reduzierung von Emissionen

    • Durch unsere Recyclingaktivitäten wird jährlich so viel Energie eingespart, wie 1,7 Millionen Dreipersonenhaushalte benötigen

    • Je mehr Stahl und Eisen recycelt wird, desto weniger Erz muss abgebaut werden. Das schont nicht nur Ressourcen, sondern auch Umwelt und Klima

    • Ein Großteil der für die Erzeugung von Metallen benötigten Energie wird aus Kohle gewonnen. Dementsprechend führt konsequentes Recycling dazu, dass weniger Kohle abgebaut werden muss

    * Berechnungsgrundlage sind die 2019 von der TSR Group erfassten und dem Recycling zugeführten Mengen an Stahl, Aluminium und Kupfer sowie Datengrundlagen des BDEW und der BIR
    ** Berechnungsgrundlage sind die 2019 von der TSR Group erfassten und dem Recycling zugeführten Mengen an Stahl sowie Datengrundlagen der BIR

  • Kunststoff ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits lässt er sich universell verwenden und hat in der Anwendung viele Vorteile. Andererseits kann er achtlos in der Umwelt entsorgt zu einem echten Problem werden. Man sollte deshalb alles daran setzen, ihn als Abfall konsequent in den Stoffkreislauf zurückzuführen.



    Laut deutschem Bundesumweltamt befanden sich 2013 zwischen 100 und 150 Millionen Tonnen Abfälle in den Meeren. Davon bestehen 60 Prozent aus Kunststoff


    • Im Jahr 2015 wurden fast 99 Prozent aller gesammelten Kunststoffabfälle verwertet



    Gewichtsanteile von Kunststoffen im Hausmüll aus privaten Haushalten

Jede Tonne Recyclingkunststoff erspart der Umwelt bis zu 1,6 Tonnen CO2, erhält der Natur 2 Tonnen Rohöl und ist eine Tonne weniger, die als schwimmender Abfall im Meer landet

    • 1,4 Millionen Kunststoffverpackungen gehen jedes Jahr in Deutschland in den Handel. Das neue Verpackungsgesetz gibt sukzessiv steigende Recyclingquoten vor. 2019 waren es noch 36 Prozent, 2022 sind es schon 63 Prozent


    • Eine Erhöhung des Rezyklateinsatzes der Industrie von derzeit knapp 15 Prozent auf 30 Prozent alleine in Deutschland wäre mit einer CO2-Einsparung von 60 Millionen Tonnen verbunden, was rund einem Drittel des Potenzials der erneuerbaren Energien entspricht


  • Mit boomender E-Mobilität steigt die Zahl der im Umlauf befindlichen Lithium-Ionen-Batterien. Aber was passiert, wenn die Akkus irgendwann entsorgt werden müssen?

    • Batterien zählen zu den gefährlichen Abfällen. Sie dürfen keinesfalls über den Restabfall entsorgt werden. Insbesondere bei Lithium-Ionen- Batterien drohen Selbstentzündungen und sogar Explosionen



    Circa 41 Millionen batteriebetriebene Pkws werden schätzungsweise im Jahr 2050 weltweit auf den Straßen unterwegs sein


    • Die Batterie macht bei einem E-Auto 40 Prozent der Kosten aus. Zudem steigen die Preise für die notwendigen Rohstoffe Kobalt und Lithium stetig. Und das in einem insgesamt äußerst volatilen Markt. Wir tun hierzulande also gut daran, Kobalt und Co. wo immer möglich zu recyceln

  • Gebaut und abgerissen wird immer. Die Menge der dabei entstehenden mineralischen Abfälle ist enorm. Viel Potenzial für rohstofferhaltendes Recycling also. Das kann neben der klassischen Aufbereitung auch die Herstellung von Ersatzbaustoffen sein.


    Laut Statistischem Bundesamt machen Bau- und Abrissaktivitäten in Deutschland mehr als die Hälfte des gesamten Abfallaufkommens aus



    • Die REMONDIS-Gesellschaft REMEX bewegt, kultiviert und saniert jährlich 1,7 Millionen Tonnen Erde mit dem Ziel, verlorenen Boden in Industriebrachen zurückzugewinnen


    • Mineralische Abfälle lassen sich hervorragend recyceln und als Baustoffersatz nutzen. Unter anderem deshalb liegt die Verwertungsquote deutlich über der gesetzlichen Vorgabe


  • Jede Menge interessante Zahlen und Fakten gibt es nicht nur zu unseren Aktivitäten, sondern auch zur REMONDIS-Gruppe an sich. Die wichtigsten haben wir Ihnen hier als Grafiken aufbereitet zusammengestellt.


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    Als einer der weltweit führenden Dienstleister für Recycling, Service und Wasser mit mehr als 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dreht sich bei uns alles um Nachhaltigkeit. In über 30 Ländern auf 4 Kontinenten sorgen wir dafür, dass die Umwelt und wertvolle Ressourcen geschont werden.
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