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FAKTENGALERIE

Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht

Beim Thema Nachhaltigkeit wimmelt es nur so von Informationen. Wer da den Überblick behalten will, muss sich ganz schön reinfuchsen und recherchieren. Oder einfach hier Stück für Stück nach unten scrollen. Wir haben diverse Nachhaltigkeitsfakten für Sie zusammengetragen. Übersichtlich in Kategorien aufgeteilt.

KLIMAWANDEL

Die Wissenschaft ist sich einig, dass wir uns in einer Phase menschengemachten Klimawandels befinden. Überhaupt wirkt sich das Anthropozän – so nennt man die aktuelle Erdepoche – gravierend auf unseren Planeten aus.


Stand heute bräuchte es 1,7 Planeten Erde, um den jährlichen Rohstoffverbrauch der Weltbevölkerung nachhaltig abzudecken
Quelle: https://overshoot.footprintnetwork.org/newsroom/press-release-june-2026-english


Jährliches Abfallaufkommen in Deutschland (Stand 2022)


Aufkommen von Haushaltsabfällen pro Einwohner in Deutschland (Stand 2022)


2024 lag die globale Mitteltemperatur 1,55 Grad Celsius über dem Mittel von 1850–1900 und erreichte damit den höchsten Jahreswert seit Beginn der instrumentellen Messungen

Quelle: https://wmo.int/publication-series/state-of-global-climate/state-of-global-climate-2024


Die drei wärmsten jeweils gemessenen Jahre* fallen alle in die Zeit nach 2015 

* Im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter


Europa will bis 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich dieses Ziel sogar schon für 2045 gesetzt

Quelle: Bundesregierung: https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/regierungspressekonferenz-vom-29-juni-2026-2445442

RECYCLINGROHSTOFFE

Es ist sinnvoll, in Nutzung befindliche Rohstoffe immer wieder aufzubereiten und in den Kreislauf zurückzuführen. Denn Recycling kann – abhängig von Material und Verfahren – Primärrohstoffe und Energie einsparen. Für die nachfolgenden Werte gelten die jeweils angegebenen Bezugsgrößen und Quellen.

Zur Website Recyclingrohstoffe


Einsparung natürlicher Rohstoffe durch Recyclingaktivitäten von REMONDIS


Recyclingrohstoffe sind in der Regel deutlich weniger energieintensiv als Primärrohstoffe

Quelle: Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020: https://www.statusbericht-kreislaufwirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/11/Statusbericht_2020.pdf

Energieeinsparung bei der Herstellung 
(pro eingesetzter Tonne Recyclingmaterial)



Laut Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020 werden durch stoffliches Recycling jährlich 100 Terrawattstunden Primärenergie eingespart.

Das entspricht rein mengenmäßig etwa dem jährlichen Stromverbrauch von rund 30 Millionen durchschnittlichen deutschen Privathaushalten.


Laut Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020 wurden durch Recycling in Deutschland im Bezugsjahr 2016 rund 50 Millionen Tonnen CO₂ vermieden. Der Bericht bezifferte das zusätzliche Recyclingpotenzial auf rund 8 Millionen Tonnen CO₂.

Quelle: Statusbericht der deutschen Kreislaufwirtschaft 2020, Abschnitt 4.4.6 und Abbildung 103: https://www.statusbericht-kreislaufwirtschaft.de/wp-content/uploads/2020/11/Statusbericht_2020.pdf


KOHLENSTOFFDIOXID

Das aufgrund diverser Produktionsprozesse in die Atmosphäre gelangende Treibhausgas Kohlenstoffdioxid (CO2) zeichnet in großem Ausmaß für den Klimawandel verantwortlich. Die Verringerung der Emissionen ist entscheidend im Kampf gegen die Erderwärmung.


Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, muss der weltweite CO2-Ausstoß bis 2050 auf 2,5 Tonnen pro Kopf und Jahr gesenkt werden


Entwicklung der CO2-Emissionen im Sektor „Abfall und Sonstiges“ seit dem Jahr 1990 (Mio. t)


So viel sind die CO2-Emissionen der deutschen Abfallwirtschaft seit 1990 gesunken. Mehr als in jedem anderen Sektor

Nur so wenig trägt die Kreislaufwirtschaft zu den Gesamtemissionen in Deutschland bei


CO2-relevante Wertschöpfungsstufen in der Kreislaufwirtschaft


Die Kreislaufwirtschaft trägt branchenübergreifend zum Klimaschutz bei – etwa durch Wiederverwendung, Recycling und einen geringeren Bedarf an Primärrohstoffen.

Quelle: European Environment Agency (EEA): https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/assessing-the-climate-mitigation-potential-of-circular-economy


Das REMONDIS Lippewerk – Recyclingpark und Leuchtturmprojekt in einem

Mit einer Fläche von 230 Hektar ist das Lippewerk Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling.

Jährliches CO2-Einsparpotenzial durch Recyclingleistungen (Prognosstudie 2023)

Recyclingrohstoffe und Produkte verlassen das Lippewerk jährlich

ABFALLWIRTSCHAFT

Die Abfallwirtschaft – oder treffender Kreislaufwirtschaft genannt – hat sich darauf spezialisiert, Rohstoffe zu recyceln und somit zu bewahren. Das wiederum kann helfen, CO2-Emissionen zu reduzieren. Zudem sind die Treibhausgasemissionen im deutschen Abfallsektor zwischen 1990 und 2025 um 88 Prozent gesunken. 


Nachhaltigkeitsbeitrag in Zahlen

Bundesweit sind die Treibhausgasemissionen insgesamt zwischen 1990 und 2023 um rund 577 Millionen Tonnen CO2 zurückgegangen

Die mit Abstand deutlichste Minderung trat dabei in der Abfallwirtschaft auf, was vor allem auf das seit 2005 geltende Deponieverbot für organische Abfälle zurückzuführen ist


Reststoffe werden jährlich in Deutschland gesammelt, sortiert und verwertet (Stand 2022)

Stand 2026 weist die deutsche Abfallwirtschaft einen Anteil von weniger als einem Prozent an den deutschen Gesamtemissionen auf.

Quelle: Umweltbundesamt, Datenstand 2026: https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland

Siedlungsabfälle machten 2024 rund 14 Prozent des deutschen Abfallaufkommens aus. Werden ihre organischen Bestandteile unter Sauerstoffabschluss abgebaut, entsteht Methan. Dieses wirkt über 100 Jahre betrachtet bei gleicher Masse rund 27-mal so stark auf das Klima wie CO₂. Deshalb dürfen unbehandelte Siedlungsabfälle in Deutschland seit 2005 nicht mehr deponiert werden.

Quelle: IPCC: https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/ar4-wg1-chapter2

Ein europaweites Verbot der Deponierung unbehandelter Siedlungsabfälle könnte die Methanemissionen aus Deponien deutlich verringern. Deutschland hat mit dieser Maßnahme seit 2005 wesentlich zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Abfallsektor beigetragen.

Verwertungsquoten der wichtigsten Abfallarten

EU-Ziel für die Wiederverwendung und das Recycling von Haushaltsabfällen bis 2025

EU-Ziel für die Deponierung von Siedlungsabfällen bis 2035


Zeitliche Entwicklung der vorgeschriebenen Recyclingquote von 2018 bis 2035


Erwerbstätige sind in Deutschland in der Kreislaufwirtschaft tätig

Euro Umsatz werden jährlich generiert

Was versteht man unter Circular Economy?

Circular Economy beschreibt den Idealfall, dass es keinen Abfall mehr gibt. Jedes Produkt ist so hergestellt, dass es sich am Ende seiner Nutzungsdauer in recycelbare Einzelteile zerlegen lässt. Die zurückgewonnenen Rohstoffe werden erneut der Produktion zugeführt.

LIPPEWERK

Im westfälischen Lünen betreibt REMONDIS Europas größtes Zentrum für industrielles Recycling. Im Folgenden haben wir Ihnen die wichtigsten Daten und Fakten zum Lippewerk zusammengestellt.


Jährlich verlassen rund 1.000.000 Tonnen verwertbare Produkte das Lippewerk


Allein im Lippewerk Lünen werden jährlich rund 787.000 Megawattstunden Energie in Form von Strom und Wärme produziert

Außer im Lippewerk existieren an diversen Standorten in Deutschland Abfallverbrennungsanlagen mit REMONDIS-Beteiligung. Sie alle tragen – genau wie die Sonderabfallverbrennungsanlagen unserer Tochtergesellschaft SARIA – zur regionalen Energieversorgung bei

Mit ständigen Modernisierungen und neuen Verfahrenstechniken arbeiten wir daran, immer noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Dafür haben wir allein in den letzten Jahren Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro getätigt


Am Lippewerk betreibt REMONDIS eine kombinierte Vergärungs- und Kompostierungsanlage. Mit der erzeugten Energie lassen sich 3.500 Haushalte mit Strom versorgen.

WASSER

Die natürliche Ressource Wasser ist begrenzt und extrem kostbar. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Weltbevölkerung immer weiter wächst und bereits jetzt mehrere hundert Millionen Menschen keinen sicheren, regelmäßigen Zugang zu Trinkwasser haben.


Nur 2,5 Prozent des weltweiten Wasservorkommens sind Süßwasser. Ein Grund mehr für einen besonders verantwortungsvollen Umgang mit dieser Ressource


So viel Trinkwasser bereitet REMONDIS jährlich auf


So viele Kläranlagen betreibt REMONDIS weltweit

Das ist die Länge des von REMONDIS betreuten und betriebenen Kanalnetzes


Um bis 2030 allen Menschen Zugang zu sicherem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene zu ermöglichen, muss der weltweite Fortschritt deutlich beschleunigt werden.


Wir betreiben Abwassermanagement nach dem Zero-Liquid-Discharge-Prinzip (ZLD). Das heißt, Prozesswasser wird möglichst im Kreis geführt und immer wieder aufs Neue gereinigt

PHOSPHOR

Phosphor ist ein kostbarer Rohstoff und unverzichtbarer Baustein allen Lebens. Seine natürlichen Vorkommen sind begrenzt und befinden sich nahezu alle außerhalb Europas. Umso wichtiger ist es, diesen Wertstoff hierzulande zu recyceln.

Alle Details zum Phosphorrecycling


2021 wurde in Hamburg die weltweit erste großtechnische Anlage zum Phosphorrecycling fertiggestellt. Jährlich können aus 20.000 Tonnen Klärschlammasche 7.000 Tonnen hochreine Phosphorsäure produziert werden


Ab dann wird Phosphorrückgewinnung für alle größeren Kläranlagen in Deutschland gesetzlich verpflichtend


Die im Zuge des TetraPhos®-Verfahrens gewonnene Phosphorsäure namens REPACID® spart im Vergleich zu importierter Phosphorsäure 60 Prozent CO2 ein.

So funktioniert Phosphorrückgewinnung bei REMONDIS

BIOMASSE

Von Grünschnitt über Obstreste bis Küchenabfälle – Biomasse ist ein hochenergetischer Wertstoff, aus dem sich diverse Produkte herstellen lassen. Beispielsweise alternative Treibstoffe oder Wärme und Strom.


werden jährlich in Braunen Tonnen gesammelt (Stand 2021)

Der Einsatz von Biomasse leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, er bedeutet eine jährliche Einsparung von rund 64 Millionen Tonnen CO2 (Stand 2020)


landen Hochrechnungen der Deutschen Umwelthilfe zufolge jährlich im Restmüll (Stand 2024)


Kaskadennutzung in der Bioabfallverwertung


Mit Kompost gedüngte Böden stellen Pflanzen bis zu fünfmal mehr Wasser zu Verfügung


In Deutschland wurden 2025 Biokraftstoffe mit einem Energiegehalt von rund 37,4 Terawattstunden im Verkehr eingesetzt.

Quelle: Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen


Anteil der Biomasse an Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen

METALL

Metalle sind – vorausgesetzt, sie lassen sich sortenrein erfassen – fürs Recycling prädestiniert. Man kann sie nahezu ohne Qualitätsverlust in den Stoffkreislauf zurückführen. Im Vergleich zur Neuerzeugung von Metallen aus Erzen spart das nicht nur Ressourcen, sondern auch Energie.



Getränkedosen und Co. zu recyceln, um daraus neue Produkte herzustellen, braucht 20-mal weniger Energie, als wenn man den Primärrohstoff Bauxit verwendet. Das heißt auch, es werden 95 Prozent weniger CO2 ausgestoßen


Weltweite jährliche Einsparungen beim Metallrecycling innerhalb der REMONDIS-Gruppe

Recyclingrohstoffe zu verwenden, anstatt Metalle neu aus Primärressourcen herzustellen, führt zu einer extremen Reduzierung von Emissionen

Durch unsere Recyclingaktivitäten wird jährlich so viel Energie eingespart, wie 2,47 Millionen Dreipersonenhaushalte benötigen

Je mehr Stahl und Eisen recycelt wird, desto weniger Erz muss abgebaut werden. Das schont nicht nur Ressourcen, sondern auch Umwelt und Klima

Bei der Herstellung von Metallen werden Erze mit Kohle geschmolzen. Dementsprechend führt konsequentes Recycling dazu, dass weniger Kohle abgebaut werden muss

* Berechnungsgrundlage sind die 2023 von der TSR Group erfassten und dem Recycling zugeführten Mengen an Stahl, Aluminium und Kupfer sowie die von TSR Recycling in Auftrag gegebene Prognos-Studie (2022) und die Datengrundlagen des BDEW und der BIR 
** Berechnungsgrundlage sind die 2023 von der TSR Group erfassten und dem Recycling zugeführten Mengen an Stahl sowie die von TSR Recycling in Auftrag gegebene Prognos-Studie (2022) und die Datengrundlagen der BIR


Der Einsatz einer Tonne Stahlschrott in der Stahlproduktion vermeidet laut World Steel Association rund 1,5 Tonnen CO₂


Kaskadennutzung am Beispiel Automobilindustrie

KUNSTSTOFF 

Kunststoff ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits lässt er sich universell verwenden und hat in der Anwendung viele Vorteile. Andererseits kann er achtlos in der Umwelt entsorgt zu einem echten Problem werden. Man sollte deshalb alles daransetzen, ihn als Abfall konsequent in den Stoffkreislauf zurückzuführen.


Kunststoffaufkommen nach Herkunftsbereichen (in Mio. t)

* Primärabfälle ohne Mineralik

Im Jahr 2021 wurden in Deutschland 6,3 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle gesammelt


produziert jede Person jährlich in Deutschland


Was passiert mit dem Kunststoffabfall in Deutschland? (Stand 2021)

Anteil von Verpackungen an Kunststoffabfällen (Stand 2021)


3,2 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen fielen 2021 in Deutschland an. Das Verpackungsgesetz schreibt vor, dass mindestens 63 Prozent davon recycelt werden müssen. 2019 betrug die Vorgabe noch 36 Prozent


müssen grundsätzlich alle Verpackungen recycelbar sein


Für Einweggetränkeflaschen aus Kunststoff ist ab 2030 ein Rezyklatanteil von 30 Prozent vorgeschrieben


Kunststoffrecycling spart im Vergleich zur Verbrennung des Kunststoffes in einer Müllverbrennungsanlage rund 1,26 Tonnen CO2 je Tonne Kunststoff

Quelle: DSD: https://www.gruener-punkt.de/de/politik-gesellschaft/kunststoffrecycling-lohnt-sich-immer

LI-BATTERIEN

Mit boomender E-Mobilität steigt die Zahl der im Umlauf befindlichen Lithium-Ionen-Batterien. Aber was passiert, wenn die Akkus irgendwann entsorgt werden müssen?


Batterien zählen zu den gefährlichen Abfällen. Sie dürfen keinesfalls über den Restabfall entsorgt werden. Insbesondere bei Lithium-Ionen-Batterien drohen Selbstentzündungen und sogar Explosionen


gelangten 2022 nach Deutschland und müssen ordnungsgemäß transportiert und verwertet werden


Knapp 80 Millionen Elektroautos waren 2025 weltweit auf den Straßen unterwegs – einschließlich Plug-in-Hybriden

Quelle: IEA: https://ourworldindata.org/electric-car-sales


Die Batterie macht bei einem E-Auto bis zu 40 Prozent der Kosten aus. Die Preise für Batterierohstoffe wie Lithium und Kobalt schwanken stark. Ihr Recycling trägt dazu bei, den Bedarf an neu gewonnenen Rohstoffen zu verringern und die Rohstoffversorgung zu sichern.

Quellen: EUR-Lex, IEA: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex%3A52025DC0095; https://www.iea.org/reports/global-critical-minerals-outlook-2024/outlook-for-key-minerals


Ein Spezialunternehmen der REMONDIS-Gruppe demontiert Lithium-Ionen-Batterien und gewinnt sortenreine Wertstoffe zurück

Energiegewinnung täglich im Rahmen der Tiefentladung

demontierte Lithium-Batterien jährlich an einem einzigen Standort

MINERALIK

Gebaut und abgerissen wird immer. Die Menge der dabei entstehenden mineralischen Abfälle ist enorm. Viel Potenzial für rohstofferhaltendes Recycling also. Das kann neben der klassischen Aufbereitung auch die Herstellung von Ersatzbaustoffen sein.


Laut Statistischem Bundesamt entsteht in Deutschland durch Bau- und Abrissaktivitäten mehr als die Hälfte des gesamten Abfalls


beträgt der weltweit jährliche Bedarf an den Rohstoffen Sand und Kies. Tendenz steigend


Im Jahr 2021 wurden in Deutschland pro Kopf täglich 19,4 Kilogramm mineralische Baustoffe verbraucht

Quellen: Umweltdialog: https://www.umweltdialog.de/de/WIRTSCHAFT/circular-economy/2021/Baustoffrecycling-Was-gibt-es-Neues.php


Mineralische Abfälle lassen sich hervorragend recyceln und als Baustoffersatz nutzen. Unter anderem deshalb liegt die Verwertungsquote deutlich über der gesetzlichen Vorgabe


Landschaftsschutz durch reduzierten Abbau von Baurohstoffen


Nach einer REMEX-Berechnung vermieden Ersatzbaustoffe in Deutschland 2016 rechnerisch rund 47,7 Millionen Kubikmeter Rohstoffabbau. Bei gleichbleibender jährlicher Einsparung wären das über 30 Jahre insgesamt rund 1,43 Milliarden Kubikmeter


Deponieentlastung durch Baustoffverwertung


des mineralischen Baustoffbedarfs werden in Deutschland mit Ersatzbaustoffen gedeckt


CO2-Ersparnis gegenüber primären Rohstoffquellen

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Jede Menge interessante Zahlen und Fakten gibt es nicht nur zu unseren Aktivitäten, sondern auch zur REMONDIS-Gruppe an sich. Die wichtigsten haben wir Ihnen hier als Grafiken aufbereitet zusammengestellt.


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