Die REMONDIS-Welt der Nachhaltigkeit

REMONDIS' World of Sustainability

De REMONDIS-wereld van de duurzaamheid

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REMONDIS Nachhaltigkeit

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Die REMONDIS-Welt der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit hat unzählige Facetten – vor allem bei uns als Unternehmen, das sich tagtäglich für Ressourcenschonung und Klimaschutz einsetzt. Tauchen Sie ein in unsere Welt der Nachhaltigkeit und erfahren Sie mehr.

Die Zukunft kann warten?
Von wegen!

Trigger

Ohne Ressourcenschonung keine Nachhaltigkeit. Nur wenn es gelingt, der Rohstoffverknappung effizient entgegenzuwirken, haben Folgegenerationen und heutige Entwicklungsländer die Chance auf ein Leben in Wohlstand. Für uns als eines der weltweit führenden Unternehmen für Recycling, Service und Wasser kann es deshalb nur ein Ziel geben: anpacken und mit gutem Beispiel vorangehen. Gehen Sie mit.

Das Einzige, was eine Wegwerfgesellschaft entsorgt, ist ihre Zukunft

Trigger

Nach dem Prinzip Verwertung geht vor Beseitigung setzen wir alles daran, Stoffkreisläufe zu schließen, um den Abbau von Rohstoffen bzw. deren energieintensive Verarbeitung zu reduzieren. Mit höchstem Engagement und immer neuen Technologien. Denn Recycling ist zu wichtig, um sich mit Erreichtem zufriedenzugeben.

Heute Rohstoff, morgen Recyclingrohstoff.
Dazwischen null Prozent Wertverlust

Trigger

Rohstoffe sind endlich. Trotzdem wird nach wie vor verschwenderisch mit ihnen umgegangen. Gerade mal 14 Prozent des deutschen Rohstoffbedarfs werden mittels Recycling gedeckt. Und das, obwohl Recyclingrohstoffe nicht nur qualitativ absolut gleichwertig sind, sondern auch die Klima- und Energiebilanz verbessern.

Sieht aus wie ein Industriegebiet, hat aber die CO2-Bilanz von 25.000 Hektar Wald

Trigger

Das Lippewerk in Lünen ist Technologiestandort und Klimaschutzprojekt in einem. Durch die hier getätigten Aktivitäten werden jährlich 466.000 t CO2 eingespart. In der Natur bräuchte es dafür ein Waldgebiet mit 37 Mio. Bäumen. Zum Spazierengehen sicher schön, aber versuchen Sie mal, in einem Wald 1.400 Arbeitsplätze zu schaffen.

Der europäische Green Deal kommt.
Mit uns als Wegbereiter

Trigger

Wenn einer weiß, wie Klimaschutz funktioniert, dann wir von REMONDIS. Durch Recycling, regenerative Energieerzeugung und maximal effiziente thermische Verwertung erzielen wir massive CO2-Einsparungen. Darüber hinaus engagieren wir uns seit Jahren für eine bessere europaweite Umweltgesetzgebung. Zum Beispiel indem wir höhere Rezyklatquoten in der Industrie und ein umfassendes Deponieverbot fordern. Kurzum: In keinem Sektor steckt mehr Green Deal als in der Kreislaufwirtschaft. Und wir gehen weiter voran. Versprochen.

Trinkwasser ist eine Selbstverständlichkeit?
748 Millionen Menschen sehen das anders

Trigger

Laut UN ist der Zugang zu sauberem Wasser ein Menschenrecht. Tatsächlich beziehen weltweit immer noch 748 Millionen Menschen ihr Trinkwasser aus verunreinigten Quellen. Was man als hiesiges Unternehmen daran ändern kann? Eine ganze Menge. Die internationalen Projekte von REMONDIS beweisen es.

Streng genommen gibt es nur eine Wachstumsbranche.
Und die existiert seit 3,9 Milliarden Jahren

Trigger

Phosphor ist ein elementarer Lebensbaustein und unverzichtbar für alles Leben auf der Erde. Dementsprechend groß ist der Bedarf. Alleine in Europa wird jährlich über eine Million Tonnen Phosphor benötigt. Unter anderem als Basis für Dünge- und Futtermittel. Gesucht sind Innovationen zur Rückgewinnung, die diesen Herausforderungen gewachsen sind.

Was von Ihnen in 400 Jahren noch da sein wird?
Ihr Plastikmüll

Trigger

Wohl nirgends wird uns die Notwendigkeit von Kunststoffrecycling dringlicher vor Augen geführt als in unseren Weltmeeren. Hier treiben Plastikmüllteppiche, die so groß sind, dass man sie aus dem Weltraum erkennen kann. Lösen lässt sich das Problem indes nur auf der Erde. Mit einem bewussteren Konsumverhalten und mit konsequentem Kunststoffrecycling.

Trigger

Können Sie sich hier einen Spielplatz vorstellen?
Wir schon

Trigger

Erinnerungen sind leider nicht das Einzige, das Industriebrachen zurücklassen. Oft sind verbleibende Flächen in hohem Maße kontaminiert. Unsere Gesellschaft REMEX ProTerra bewegt, kultiviert und saniert jährlich 1,7 Millionen Tonnen Erde mit dem Ziel, verlorenen Boden zurückzugewinnen.

Gefährliche Abfälle gibt’s nur auf Giftmülldeponien?
Dann schauen Sie mal in Ihre Schubladen

Trigger

Gefahrstoffe gehören zu unserem Alltag. Leere Batterien beispielsweise enthalten gesundheitsschädliches Quecksilber und müssen mittels spezieller Verfahren entsorgt werden. REMONDIS ist dafür die richtige Anlaufstelle. Wir verfügen über weltweit führende Technologien zur Behandlung gefährlicher Abfälle – Quecksilberaufbereitung inklusive.

Wenn einem in Deutschland ein Licht aufgeht, könnte es an uns liegen

Trigger

REMONDIS erzeugt allein im Lippewerk jährlich 336.900 Megawattstunden Energie durch Abfallverbrennung. Das heißt klimaneutral und ohne Einsatz fossiler Brennstoffe. Außerdem entwickeln wir ständig neue Verfahren, mit denen sich sonst noch umweltschonend Strom und Wärme gewinnen lassen.

Wie lebt man Nachhaltigkeit?
Am besten von innen heraus

Trigger

Wasser predigen, Wein trinken? Nicht bei REMONDIS. Zu unserem ganzheitlichen Verständnis von Nachhaltigkeit gehört natürlich auch, dass wir selbst nachhaltig sind. Das beginnt bei der Energieeffizienz unseres Verwaltungsgebäudes und endet beim strikten Einhalten hoher sozialer Standards an allen REMONDIS-Standorten weltweit.

Gewinne sind zum Investieren da.
Am besten ins große Ganze

Trigger

Jedes Unternehmen versucht, Gewinne zu erzielen. Das ist natürlich auch bei REMONDIS so. Aber für uns ist Geld immer Mittel zum guten Zweck. Deshalb fließt ein Großteil unserer erwirtschafteten Gewinne in Innovationen und Technologien des Recyclings. Und damit in den Erhalt wertvoller Ressourcen.

Woanders arbeitet man nur für schwarze Zahlen.
Bei uns auch für grüne Werte.

Trigger

Immer mehr Arbeitnehmer suchen berufliche Herausforderungen, die vor allem sinnerfüllt und nachhaltig sind. Bei uns werden sie fündig. Und das unabhängig vom Bildungs- und Qualifizierungsgrad. Sich „Im Auftrag der Zukunft“ auf die Fahne zu schreiben, bedeutet für uns eben auch, Zukunft zu ermöglichen.

Haltung bewahren ist eine Sache der Einstellung.
Nicht nur am Bürostuhl

Trigger

Um Gesundheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten, führen wir regelmäßig ergonomische Arbeitsplatzuntersuchungen durch. Zudem sorgen höchste Sicherheitsstandards dafür, dass bei uns auch gesund bleibt, wer nicht im Sitzen arbeitet, sondern zum Beispiel in luftigen Höhen als Industriekletterer.

Haus mit Hirn:
das REMONDIS-Verwaltungsgebäude

Trigger

Unser 2010 fertiggestelltes Hauptverwaltungsgebäude ist ein Muster an Effizienz. Bei der Errichtung kamen gleich mehrere innovative Recyclingprodukte von REMONDIS zum Einsatz. Geheizt wird mit Abwärme aus dem eigenen Rechenzentrum. Die hauseigene Temperaturregulierung schaltet bei geöffneten Fenstern automatisch die Heizung ab. Ganz schön schlau.

Wir setzen auf gute Nachbarschaft.
Und das gleich hundertfach

Trigger

Ein wichtiges Merkmal unseres Unternehmens ist die dezentrale Organisation. Wir fühlen uns jedem einzelnen Standort verbunden und sehen uns als Partner der jeweils ansässigen regionalen Wirtschaft. Ganz im Sinne von globalem Denken und lokalem Handeln.

Jeden Tag die Welt ein bisschen besser machen – auch das ist gelebte Nachhaltigkeit

Trigger

Ressourcenschonung ist ein internationales Thema, beginnt aber zugleich im Kopf jedes Einzelnen. Deshalb muss Engagement im Bereich Nachhaltigkeit zum einen global gedacht werden, zum anderen aber auch die Menschen vor Ort erreichen und mitnehmen. REMONDIS-Projekte zeigen, wie das gehen kann.

Das Schöne an Nachhaltigkeit:
Sie ist ansteckend

Trigger

Nachhaltigkeit ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. Und vor allem: Nachhaltigkeit ist Teamwork. Deshalb arbeiten wir eng mit Kunden, Partnern und Forschungseinrichtungen zusammen, denen Ressourcenschonung und Klimaschutz ebenfalls am Herzen liegen. Das Ergebnis sind immer wieder neue Ansätze und Innovationen.

Wie eine 1 mit Sternchen für Unternehmen:
das REMONDIS-Nachhaltigkeitszertifikat

Trigger

Zusammen mit dem unabhängigen Institut Fraunhofer UMSICHT haben wir ein in dieser Form einzigartiges Nachhaltigkeitszertifikat entwickelt. Damit können Kunden ihre mit uns erzielten Leistungen im Bereich Ressourcenschonung und CO2-Einsparung dokumentieren lassen.

Was der Mensch verbunden hat,
sollte er auch trennen können

Trigger

Recycling beginnt früher, als die meisten denken – beim Produktdesign. Verbundstoffe beispielsweise mögen im Alltag praktisch sein. Am Ende ihrer Lebensdauer stellen sie aber mitunter ein Problem dar, weil sie sich kaum oder nur unter erheblichem Aufwand trennen und recyceln lassen. Abhilfe schaffen kann hier nur konsequentes Ökodesign, bei dem die Umweltverträglichkeit von Produkten von der Entwicklung bis zum Ende der Nutzungsdauer berücksichtigt wird. Recyclingfähigkeit und Einsatz von Recyclingrohstoffen inklusive.

Der beste Beweis, dass für die Tonne arbeiten auch hocheffizient sein kann

Trigger

Überall auf der Welt setzen Kommunen und Kunden der öffentlichen Hand auf das Expertenwissen von REMONDIS. Folge dieser sogenannten Öffentlich-Privaten Partnerschaften sind stabile Gebühren für die Bürger und professionelle Abfallbehandlung mit optimalen Recyclingquoten. Darüber freut sich am Ende auch die Umwelt.

Wo gebraut wird, braucht es Wasser.
Und uns

Trigger

Nachhaltige Produktion steht bei immer mehr Unternehmen ganz hoch im Kurs. Wir von REMONDIS helfen da gerne, wo wir können. Und wir können viel. Von der Abwasserbehandlung über die Reststoffaufbereitung bis zur Biogasproduktion direkt vor Ort.

Am Anfang hochreines Kupfer,
am Ende Nadel im Heuhaufen?

Trigger

Rohstoffe verschwinden zwar nicht, aber sie verstecken sich. Und zwar in komplizierten Produkten, die mitunter aus so vielen winzigen Elementen bestehen, dass fraktionsreines Zurückgewinnen nahezu unmöglich ist. Konsequentes Stoffstromdenken erleichtert hier vieles.

Wir schicken Nachhaltigkeit auf die Reise.
Über alle Grenzen hinweg

Trigger

Nachmachen ausdrücklich erlaubt. Die am Standort Lünen praktizierte und von der KlimaExpo.NRW ausgezeichnete Kreislaufwirtschaft dient weltweit als Vorbild. Der erfolgreiche Know-how-Transfer zeigt sich am Beispiel der eco-industrial parks in boomenden Regionen wie Asien, die sich am hohen Standard des Lippewerks orientieren.

Die vielleicht wichtigste Umweltbewegung:
an die eigene Nase fassen

Trigger

Neueste Studien haben ergeben: Jeder Einzelne von uns könnte viel mehr zur Ressourcenschonung beitragen. Einfach, indem er seinen Abfall besser – also sortenreiner – trennt. So ließen sich jährlich alleine in Deutschland 7,8 Millionen Tonnen mehr Wertstoffe in den Kreislauf zurückführen. Das entspricht 95 Kilogramm pro Einwohner und Jahr.

Eine Rose wird eine Rose wird eine Rose.
Ein Auto wird Abfall

Trigger

Der Vergleich mit der Natur zeigt: Was wir Stoffkreislauf nennen, ist oft eine Mogelpackung. Das liegt vor allem an zu wenig ganzheitlichem Denken. So werden bei der Produktion meist Wertstoffe und Schadstoffe kombiniert, was ein 100-prozentiges Recycling unmöglich macht. Das sogenannte Cradle to Cradle®-Designkonzept schafft Abhilfe.

Nur weil etwas für die Zukunft gebaut wird,
hält es noch lange nicht ewig

Trigger

Die Produktwelt entwickelt sich ständig weiter – nicht zuletzt aufgrund der Energiewende. Aber schnell bleibt der Umweltnutzen von Photovoltaikanlagen oder Wärmeverbundsystemen auf der Strecke, wenn sie als Abfall nicht vernünftig recycelt werden können. Hier ist Forschungsarbeit gefragt.

Nachhaltigkeit ist die Zukunft.
Und Zukunft gehört gefördert

Trigger

Wo immer wir die Chance sehen, den Nachhaltigkeitsgedanken weiter voranzutreiben und gesellschaftlich zu verankern, sind wir mit Feuereifer bei der Sache. Das fängt bei Bildungskommunikation an und erstreckt sich über Beratertätigkeiten bis hin zur Mitmachmotivation für Kommunen. Denn gemeinsam für die gute Sache zu kämpfen, macht immer noch am meisten Spaß.

Es heißt, dass man in der Schule fürs Leben lernt.
Endlich ist da auch mal was dran

Trigger

Politiker und Wissenschaftler können noch so umfassende Pamphlete zum Thema Ressourcenschonung verfassen. Wichtig ist allein, was am Ende in der Gesellschaft ankommt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Nachhaltigkeitsgedanken dorthin zu bringen, wo er garantiert auf fruchtbaren Boden fällt – in Kindergärten und Klassenzimmer.

Bei uns stand Nachhaltigkeit schon auf der Agenda, als man damit noch keine Wahlen gewinnen konnte

Trigger

Unser Expertenwissen teilen wir gerne mit anderen. Als Berater für Politiker und Verbände tragen wir tagtäglich dazu bei, Aspekten wie Ressourcenschonung und Klimaschutz das nötige Gewicht zu verleihen. Lobbyarbeit in Sachen Nachhaltigkeit sozusagen.

Als wir anfingen, uns an der Uni zu engagieren, studierte er gerade mal das ABC

Trigger

Bereits seit 1994 kooperiert EURAWASSER Nord – ein Unternehmen der REMONDIS Gruppe – mit der Universität Rostock im Bereich Forschung und Nachwuchsförderung. In Semestern ausgedrückt kommt da ganz schön was zusammen. An Projekten natürlich auch.

Einen Planeten kann man nicht vervielfältigen.
Recyclingbemühungen schon

Trigger

Wäre der Ressourcenverbrauch überall auf der Welt so hoch wie in Deutschland, benötigte man 2,7 Erden statt einer. Die Lösung kann also nur lauten: bewusster konsumieren, weniger wegwerfen, besser recyceln. Um hier die Weichen auf Nachhaltigkeit zu stellen, arbeitet REMONDIS eng mit dem NABU zusammen.

Dass Meetings heiße Luft produzieren, lässt sich nicht vermeiden.
Dass sie CO2 produzieren, schon

Trigger

Das Steigenberger Hotel in Berlin wurde 2015 mit dem Meeting Experts Green Award ausgezeichnet. Warum? Weil bei hier stattfindenden Veranstaltungen strikt auf Nachhaltigkeit und CO2-Kompensation geachtet wird. REMONDIS unterstützt Steigenberger dabei mit einem eigens für die Hotelkette entwickelten Recyclingkonzept.

Wissen ist die einzige Ressource,
die unerschöpflich ist

Trigger

Alles redet von Ressourcenknappheit und Nachhaltigkeit. Aber was genau steckt eigentlich dahinter? Wir haben uns für Sie schlau gemacht und Ihnen wichtiges Hintergrundwissen rund ums Thema zusammengestellt und ansprechend aufbereitet.

Schwer zu sagen, was schneller dahinschmolz.
Seine Scholle oder die Klimaziele von Rio

Trigger

Zum ersten Mal so richtig ins Bewusstsein schaffte es das Thema Nachhaltigkeit mit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio 1992. Damals wurde beschlossen, die Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes in Angriff zu nehmen. Passiert ist danach aber so gut wie nichts. Umso weniger Zeit bleibt uns heute, den Treibhauseffekt erfolgreich einzudämmen.

Ein Chor aus über 190 Stimmen –
bestehend aus Solisten

Trigger

Nachhaltigkeit ist zwar ein globales Thema, muss aber bis hinein in nationale Strukturen gedacht und umgesetzt werden. Was passiert da in diesem Spannungsfeld aus Welt-, EU- und Deutschlandpolitik? Und wie stellt sich Nachhaltigkeit in diesen unterschiedlichen Dimensionen dar? Dieses Kapitel liefert die Antworten.

Für drei Buchstaben aufstehen,
statt auf vier Buchstaben sitzen bleiben!

Trigger

Nachhaltigkeit erfordert Bewegung. Weltweit. Was genau alles in Bewegung kommen muss, damit unser Planet für alle 7 Milliarden Menschen zu einem lebenswerten Ort wird, fassen die 2015 von der UNO postulierten Sustainable Development Goals zusammen – kurz SDGs genannt.

118 Elemente zu entdecken, hat ewig gedauert.
Sie verschwinden zu lassen, geht erschreckend schnell

Trigger

Jeder hat schon mal etwas von Rohstoffknappheit gehört oder gelesen. Aber wie ernst steht es wirklich um die Verfügbarkeit unserer Ressourcen? Und welche davon lassen sich wie am besten einsparen? Wir verraten es Ihnen anhand ausgewählter Beispiele.

Über grüne Themen informiert man sich wie?
Querbeet natürlich

Trigger

In Sachen Nachhaltigkeit wächst ganz schön was heran – auch im Internet. Wir haben uns für Sie in den Dschungel aus Angeboten gestürzt und ein bisschen vorgearbeitet. Herausgekommen ist eine hübsch aufbereitete Sammlung an Websites, Portalen und Blogs. Da ist bestimmt für jeden was dabei.

Das sind Recyclingrohstoffe

  • Recyclingrohstoffe sind Rohstoffe, die nicht – wie Erz oder Erdöl – der Natur entnommen, sondern stattdessen aus alten Produkten zurückgewonnen werden. Zum Beispiel Kunststoffe und Metalle aus Schrottautos. Man gewinnt Recyclingrohstoffe, indem man Wertstoffe sortenrein aufbereitet und dann wieder in den Stoffkreislauf zurückführt. Die Aufbereitung findet in speziell dafür entwickelten Anlagen statt, denen je nach Art des Recyclingrohstoffs unterschiedliche Technologien zugrunde liegen. Generell kann jeder Rohstoff, der in der Natur vorkommt und den Weg in die Produktion gefunden hat, zu einem Recyclingrohstoff werden. Der dafür zu betreibende Aufwand variiert sowohl von Stoff zu Stoff als auch von Quelle zu Quelle. Eisen aus alten Gleisen zurückzugewinnen, ist einfacher, als einzelne Kunststoffe aus komplexen Verbundsystemen zu recyceln.

  • Eine Basis für die Herstellung nachhaltiger Recyclingrohstoffe ist konsequentes Ökodesign

Darum sind Recyclingrohstoffe die Zukunft

    • Recyclingrohstoffe sind alternativlos. Das wird umso deutlicher, wenn man sich den aktuellen Rohstoffbedarf in den Industrieländern vergegenwärtigt. Verbräuchten alle Länder weltweit so viele Rohstoffe wie Deutschland, wären annähernd zwei Planeten Erde nötig, um die Versorgung sicherzustellen. Zudem wächst die Weltbevölkerung exponentiell und der Pro-Kopf-Verbrauch an Rohstoffen nimmt global immer weiter zu, sodass es nur eine Schlussfolgerung gibt: Wir steuern geradewegs in eine Sackgasse der Rohstoffnutzung. Unsere natürlichen Ressourcen werden ohne Recycling immer schneller verbraucht und weiter zur Neige gehen. Es führt also kein Weg daran vorbei, verstärkt auf Recyclingrohstoffe zu setzen. Alle – vom Produzenten über den Verbraucher bis zur Kreislaufwirtschaft – sind gefordert, sich für den standardisierten Einsatz von Recyclingrohstoffen starkzumachen.

    • Mehr zum Thema Endlichkeit natürlicher Ressourcen inklusive Infografik unter Rohstoffknappheit

    • Um dieselbe Menge Kupfer zu erzeugen, braucht man 25-mal mehr Primär- als Recyclingrohstoffe

Die Vorteile von Recyclingrohstoffen

  • Auf die Frage, welche konkreten Vorteile Recyclingrohstoffe bieten, gibt es mehrere Antworten. Außer um Ökologie und Ökonomie geht es dabei auch um sozialethische Aspekte. Vor allem, wenn man das Thema Recyclingrohstoffe ganzheitlich denkt und globale Zusammenhänge in den Blick nimmt.

Das REMONDIS-Magazin hat dem Thema Recyclingrohstoffe 2018 eine Sonderausgabe gewidmet. Hier geht’s zur Online-Version

Recyclingrohstoff gleich Qualitätsrohstoff

  • Wenn Recyclingrohstoffe eines nicht haben, dann sind es Qualitätsprobleme. Bei der Herstellung von Recyclingrohstoffen legen wir strengste Kriterien an, die in puncto Umwelt- und Qualitätsstandards oftmals über dem Niveau neu geförderter Rohstoffe liegen. Hier geht es eben nicht um eine Zweit- und damit Minderverwertung, sondern um denselben Rohstoff, der je nach Materialstrom wieder und wieder in gleichbleibender Qualität zurückgewonnen werden kann. Dies ist vor allem bei Metallen (zum Beispiel Eisen, Aluminium und Kupfer), Naturprodukten (organische Stoffe) und Wasser heute schon der Fall. Bei sämtlichen Materialien und Stoffen verfügt REMONDIS über eine führende Expertise. Wir tragen mit diversen Innovationen und Patenten zur Aufbereitung und damit zur Sicherung von Rohstoffen bei.

      • Produktionshalle mit Maschinen

    • In der Produktion macht es keinerlei Unterschied, ob ein Rohstoff zum ersten Mal verwendet wird oder zurückgewonnen wurde

Wenn Downcycling, dann kaskadenförmig

  • Auch Materialien, die einem sogenannten Downcycling-Effekt unterliegen, erfüllen in ihrem jeweiligen Verwendungszyklus höchste Ansprüche. Dies ist gewährleistet, weil die Recyclingwirtschaft in der Lage ist, basierend auf der Qualität des Eingangsmaterials, Recyclingrohstoffe in jeder gewünschten Rezeptur maßgeschneidert für die jeweilige industrielle Anwendung zu fertigen. Man spricht hier von einer Kaskadennutzung. Kunststoff lässt sich zum Beispiel problemlos mehrfach recyceln und dann jeweils zur Herstellung anderer Produkte einsetzen. Am Anfang ist es ein hochwertiges Kinderspielzeug, später dann die vielseitig verwendbare Plastikfolie. Dasselbe Prinzip gilt für Altpapier. Hier geht der Weg über mehrere Lebenszyklen vom Hochglanzkatalog über die Tageszeitung bis zum Küchenpapier. Unser Ziel und unsere Aufgabe ist es, durch ständige Innovationen und Weiterentwicklungen immer mehr Rohstoffe auf maximalem Qualitätsniveau zu erhalten und wiederaufzubereiten.


    Kaskadennutzung am Beispiel Papier

Recyclingrohstoffe brauchen Innovationen.
Und politische Weichenstellung

Aus technologischer Sicht gilt: Im Prinzip lässt sich nahezu alles recyceln. Es gibt allerdings Bedingungen, die die Aufbereitung einzelner Materialien erschweren oder erleichtern. Einzelbestandteile eines komplexen Verbundstoffs zurückzugewinnen, ist zum Beispiel besonders aufwändig, weil dafür zunächst separiert werden muss. Mitunter müssen recht große Investitionen in Technologien und Anlagen getätigt werden, um Recyclingrohstoffe herstellen zu können. Stehen dem keine adäquaten Absatzmöglichkeiten gegenüber, kann es passieren, dass Recycling für bestimmte Produkte schlichtweg unrentabel ist und deshalb nicht praktiziert wird. Das mag aus ökologischer Sicht bedauernswert sein, ist aber eine ökonomische Realität. Umso wichtiger ist es, politische Rahmenbedingungen zu setzen, die diesem Dilemma entgegenwirken. Zum Beispiel indem man durch Förderprogramme dafür sorgt, Investitionen in Recyclingtechnologien lohnenswerter zu machen, oder indem man den Einsatz von Recyclingrohstoffen subventioniert und somit die Nachfrage seitens der Industrie und auch der Verbraucher erhöht.


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